Finkheiser in Köppental

Wilhelm Finkheiser ist etwa um 1850 von Ostpreußen an die Wolga nach Köppental ausgewandert.
AmTrakt-Köppental Sein Vater hieß Martin Finkheiser. Diesen Vornamen habe ich bisher nur ein einziges mal als Finkeiser gefunden. Ob der von mir gefundene Martin Finkeiser, geboren am 17 Dezember 1793 in Mischken, Kr. Gumbinnen aber mit dem oben genannten Martin Finkheiser identisch ist, habe ich noch nicht ergründen können. Er wäre bei der Geburt seines Sohnes Wilhelm zwar bereits 42 Jahre alt, das war aber (und ist wohl auch heute noch) nicht ungewöhnlich.
Außer einem Brief von Käthe Finkheiser, geb Arndt, aus Berlin habe ich bisher trotz aller Suche keine weiteren Hinweise darüber gefunden. Vor allem Kirchenbücher oder andere Unterlagen aus / über Köppental habe ich noch nicht ausfindig machen können. Auch in der relativ umfangreichen Literatur über die Wolgadeutschen bin ich noch nicht fündig geworden.
Die ehemaligen Dörfer der der Wolgadeutschen sind fast alle nicht mehr existent, Köppental lag etwa da, wo heute der Ort Kirovo liegt.

Köppental heute